Änderung der Confixx Admin-/Login-Domain

Wir haben gestern und heute ziemlich rumgefrickelt, weil wir auf einem Server im Rechenzentrum von Server4You die Serverdomain von Confixx ändern wollten.

Das Problem bestand darin, dass die Verwaltungs-URL von Confixx nicht auf dem Servernamen (beispiel123.server4you.de), sondern einer Subdomain des eigentlichen Angebotes (login.meinname.de) angezeigt werden sollte.

Und so geht’s:

  • Domain über das Reseller-Interface von Confixx wie eine normale Kundendomain angelegen (meinname.de)
  • Subdomain über das Kunden-Interface anlegen (login.meinname.de)
  • Als Administrator einloggen und einen httpd-Spezial Eintrag für eine Domain mit folgendem Inhalt anlegen

DocumentRoot /var/www/confixx/html
Options FollowSymLinks
php_admin_flag safe_mode Off
php_admin_flag file_uploads On
php_admin_flag track_vars On
php_admin_flag magic_quotes_runtime Off
php_admin_flag magic_quotes_gpc Off
php_admin_value upload_tmp_dir /var/www/confixx/tmp
### Das hier in eine Zele setzen ###
php_admin_value include_path „.:/var/www/confixx/html/include:
/var/www/confixx/html:/var/www/confixx/html/PEAR“
### Ende der Zeile ###
php_admin_value default_charset none
php_admin_value open_basedir /var/www/confixx
php_admin_flag allow_url_fopen Off

php_admin_value session.cookie_path /
php_admin_value session.auto_start 0
php_admin_value session.gc_maxlifetime 1800
php_admin_value session.use_cookies 1
php_admin_value session.cookie_lifetime 0
php_admin_value session.cookie_secure Off
php_admin_value session.use_trans_sid 0

Fertig!

Danke für die Pownce-Einladung, aber ich bin schon angemeldet…

Um 6:30h hat mir jemand aus meinem Bekanntenkreis eine Pownce-Einladung gesendet, allerdings bin ich dort schon seit drei Wochen angemeldet.

Leider schreibt Pownce in seinen Einladungen nicht, von wem sie versendet wurde. Also, hier mein Aufruf:

Liebe/r Unbekannte/r,

es wäre schön, wenn Du Dich nochmal per Mail bei mir meldest, damit wir uns vernetzen können.

Dankeschön!

Wahnsinn: Das Geschäft mit den Backlinks

Ich bin schon etwas überrascht:

Als ich mich heute um die vorbereitende Buchführung für den Juli gekümmert habe, ist mir aufgefallen, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von Links auf unseren Internetseiten im Laufe der letzten Monate stets gestiegen ist und inzwischen eine stattliche Höhe erreicht hat.

Nicht zuletzt tragen Unternehmen wie Linklift und Co. dazu bei, einen nicht unwesentlichen Teil unserer Fixkosten zu decken und all das nur, weil Webmaster gerne Links bei langjährigen Websites wie z.B. unserem vorübergehend eingestellten Portal www.10pm.de schalten, welches 5 Jahre lang zu den führenden Partymagazinen gehört hat.

Tausende an Backlinks tragen dazu bei, dass die Websites stabil und somit für die Linkvermarktung interessant blieben.

Selbstverständlich versuchen dementsprechend viele Gestalten und Bots z.B. in Blogs Kommentare zu posten, die auf ihr Viagra-Casino-Horror-Porno-Geldtransfer Projekt hinweisen, was den Blogsoftware-Anbieter WordPress dazu gebracht hat, ein „nofollow“ Attribut in die Kommentare einzubauen. Dies verhindert, dass Suchmaschinen die Homepages der kommentierenden Bots (aber auch ehrlichen Leser) indizieren und zu bewerten.

Wie gesagt: Auch die der kommentieren Leser und ich denke, dass diejenigen, die qualifizierte Kommentare in Blogs schreiben, auch ein Recht auf Verlinkung haben; zumal es den Blogger selbst nichts kostet. Und wer schon Erlöse mit Links generiert, sollte sich auch die Zeit nehmen, ein no-nofollow Plugin zu installieren und sich die Mühe machen, Kommentare freizugeben und Spam rauszulöschen…

PS: Ich freue mich immer über jede Art von Links und Kommentaren – egal ob positiv oder negativ. Allerdings habe ich noch keine PR-Taktik gefunden, die mir (ohne die Grenzen der Geschmacklosigkeit zu überschreiten) 67.116 Backlinks beschert – das entspricht nämlich der Anzahl Links, die heute auf StudiVZ.net verlinkt haben.

Eventuell sollte ich ein paar Nachhilfestunden bei Ehssan Dariani nehmen…

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil – meine Antwort an Pauline :-)

Nachdem sich Silke in ihrem Blog paulinepauline.de über die Abmeldeprozedur bei openPeople ausgelassen hat, freue ich mich, ihren Beitrag zu kommentieren.

Hinweisen möchte ich vorweg allerdings darauf, dass die folgende Meinung nicht der des openPeople Teams entspricht, sondern nur meine eigenen Gedanken wiederspiegelt.

Hi Silke,

hier ist Rene, der Webmaster von openPeople. Wir arbeiten gerade an einem redaktionellen FAQ-Bereich, in dem mehrsprachig alle möglichen Fragen zu openPeople geklärt werden sollen (u.a. auch der Part mit der Abmeldung).

Ich kann es verstehen, dass Dir der Beitrag sauer aufgestoßen ist, denke aber, dass Du auf der anderen Seite auch unseren Standpunkt verstehen solltest. Wir beantworten persönlich und fast ohne Textvorlagen alle eMail-Anfragen innerhalb von wenigen Stunden – egal wie unsinnig sie sich anhören oder querdenkend manch ein Benutzer ist.

Leider hat sich am Tag des Blogbeitrags (6/2007) die prozentuale Zahl der Anfragen gehäuft, weil User ihr Konto löschen wollten und auf die eMail Antwort, WIE sie ihr Konto löschen können, trotz einfachster Formulierung immer noch Rückfragen gekommen sind.

Hallo,

vielen Dank für Deine Mail an unseren Support bzgl. Deiner Account-Löschung.

Wenn Du Dein Konto löschen lassen möchtest, mache bitte folgendes:

– Alle Freundschaften im Bereich „Mein Netzwerk“ > „Direkte Kontakte“ kündigen

– Alle Bilder aus Deiner Galerie über den „Bild- & Fotomanager“ löschen

– Alle Nachrichten aus Deinem Posteingang und -ausgang löschen

-Falls Du einen eigenen Klub haben solltest, benötigen wir einen Nachfolger, der mit der Übernahme einverstanden ist

– Uns im Anschluß eine Mail an den Support schreiben

**** Wichtig: Bei einer Accountlöschung werden auch ungelesene Messages z.B. Verabschiedungsmails unwiederbringlich gelöscht ****

Selbstverständlich bekommst Du von uns eine Löschmitteilung per Mail.

Letztendlich ist hier nichts schwer zu verstehen, oder etwa doch? Wie kommt es dann, dass eine Anfrage blöder als die andere war??! (Ob es ein Scherz sein sollte oder nicht, wissen wir leider nicht).

Wenn Du magst, kannst Du gerne mal eine Woche lang unseren Support übernehmen und alles beantworten – stelle Dir gerne auch Mailvorlagen und Hintergrund Know-How zur Verfügung. Du wirst staunen, wie viel Irrsin sich einige Menschen zusammenreimen und mit wie viel Mist letztendlich die Anbieter von Websites konfrontiert werden.

Und trotzdem gilt die oberste Devise:
Freundlich bleiben, klar und deutlich antworten und dem User weiterhelfen

Das Thema Lesebereitschaft solltest Du ebenfalls nicht so blauäugig behandeln:

openPeople ist und bleibt eine kostenlose Community, allerdings gibt es eine Menge Angebote im Internet, die zwar kostenlos scheinen, aber kostenpflichtige Premium-Services beinhalten, die z.B. per Premium-SMS abgerechnet werden.

Hier ist im Nachhinein das Geschrei und der Ärger groß, wenn plötzlich kein Guthaben mehr auf der Karte ist, weil der Klingelton-Anbieter die 4.99 nicht einmalig sondern wöchentlich abrechnet. Insofern freue ich mich darüber, dass Du das Thema bei Dir aufgreifst und hoffe inständig, dass ein kleiner Prozentsatz mehr als jetzt zukünftig Nutzungsbedingungen und Datenschutzklauseln überfliegt.

Ich hoffe, dass eine Menge Blogger zukünftig kritischer über das Thema berichten und vor Angeboten schützen, die den Nutzern Schaden zufügen könnten, denn:

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil…

PS: Letztendlich stelle ich mir die philosophische Frage, ob ich der Einzige bin, der dieser Meinung ist…

Die McDonalds Weltreise

Bei unserem letzten Besuch in Schweden haben wir einen super leckeren Burger bei McDonalds genossen, aber leider kein Bild gemacht, was ich jetzt ins Blog stellen kann. Allerdings gibt es auch viele andere Länder, in denen es spannende Eigenarten gibt, die den lokalen Gegebenheiten angepasst sind.

Israel
In Israel gibt es drei koschere McDonalds Restaurants, die weder Cheeseburger noch andere Milch gemischte Produkte servieren. Der jüdische Glaube verbietet nämlich das Servieren des „Kindes (Kuh/Rind) in der Muttermilch (Käse)“.

Vereinigte Arabische Emirate

Hier gibt es den McArabia, ein arabisch gewürztes Falafelbrot, was mit Hühnchen bzw. Kofta gefüllt ist.

Indien
Da es in Indien keinen Cheeseburger gibt, Hindus dürfen nämlich kein Rind essen, isst man den leckeren Maharaja Mac mit Lamm oder Huhn. Außerdem gibt es eine vegetarische Alternative – den McAloo Tikki.

Uruguay
In Uruguay gibt es den McHuevo, einen Hamburger, der zusätzlich mit einem pochierten Ei belegt ist.

Norwegen
Dass Norweger gerne Fisch essen, wissen wir alle, aber dass es dort den McLaks gibt, ein leckeres Sandwich mit Lachs und Dillsoße, ist sicherlich vielen neu…

Island
In Island gibt es nicht nur den Big McFeast (ohne Gurkenscheiben) sondern auch ein kühles Pils zum Essen – lecker!

Canada
In einigen Teilen Kanadas gibt es den McLobster (McHomard), mit Hummerstückchen. Mmmmhhh…

Chile
Statt Ketchup und Majo kann man in Chile ein Avocado-Topping zu seinem Burger wählen.

Costa Rica
Wer hätte es gedacht, in Costa Rica gibt es Gallo Pinto, eine Mischung aus Reis und Bohnen.

Griechenland
Was wäre Griechenland ohne Pita und Fladen? Hier gibt es statt einem Hamburgerbrötchen den Greek Mac in einem Pita-Brot.

Hong Kong
Hong Kong liebt Reis – und das nicht nur in der traditionellen Küche sondern auch statt Hamburgerbrötchen.

Japan
In Japan gibt es nicht nur den Ebi Filet-O (Shrimp Burger), sondern auch den Koroke Burger (Kartoffelbrei, Kohl und Katsu Soße), Ebi-Chiki (Shrimp Nuggets) und einen Milchshake mit Grünem Tee.