Moderne Kommunikation einfangen

Der in San Francisco lebende kanadische Künstler Tyler Wilde hat vor Kurzem mit einer Designstudie begonnen die das Thema der gegenwärtigen Kommunkation abbilden soll. Zu diesem Zweck hat er die Websites dreier Populärer Websites in Öl auf Leinwand gebannt – ein sehr interessantes Thema, was nicht nur für Geeks interessant sein dürfte…

Beitrag bei Tayler

Via Jeff

Eins plus Eins gleich Drei?! ;-)

Vor einigen Jahren habe ich damit angefangen, meine SMS während der Bürozeiten online über sms.de zu versenden, weil die Schnittstellen schnell, übersichtlich und intuitiv zu bedienen sind. Obwohl der Preis etwas höher als bei anderen Anbietern ist, begeistert mich die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit des Versandes immer wieder auf’s Neue.

Kurz vor Weihnachten habe ich die folgende Fehlermeldung erhalten, die mich zum Schmunzeln brachte. Naja, Nobody is perfect :-)))

Statt Maschseefest: GROOVEGARDEN im HCC! (Winter Edition)

Zwischen Krankenhaus- und Babyauszeit haben Philipp und ich am Wochenende mal wieder das Nachtleben unserer schönen Heimatstadt Hannover verunsichert und die „Groovegarden Winter Edition“ im HCC besucht.

Veranstalter Ricky Fernandes-Engelke, Frank Ochotta und Ferry vom Palo haben ganze Arbeit geleistet, den Groovegarden vom Maschseefest wieder aufleben zu lassen – und richtig toll war, dass viele bekannte Gesichter, die ich Ewigkeiten nicht gesehen habe, ebenfalls den Weg ins Congress-Centrum gefunden haben: Jenny Schmeer, Marc, Stefan, Aleksey, Jasmin Kretzschmar, Stephi Gudat, Hank Deus, DJ Hayda, DJ Sven und und und – es war schön, mal wieder Szene-Smalltalk zu betreiben und zu hören, dass in der Gerüchteküche immer noch mit Hochbetrieb gekocht wird 😉

PS: Schön, dass man nicht in Vergessenheit gerät, wenn man ein paar Monate Ruhe genossen hat 🙂

ESPRIT Partnerprogramm – was ist da schon wieder los?

Ich habe ja vor einiger Zeit schon einmal über meine Erfahrungen mit dem ESPRIT Partnerprogramm berichtet (siehe auch Robert Basic, Webkram und dem Dreibeinblog) und habe heute wieder etwas komisches erlebt:

Und zwar hat Esprit die Partnerschaft heute ohne Rücksprache, Vorwarnung oder Begründung abgelehnt.

Sehr geehrte(r) Rene Glembotzky,

leider müssen wir Ihnen heute mitteilen, dass Ihre Partnerschaft mit der Werbefläche „www.openpeople.de“ auf das Partnerprogramm

– Esprit DE –

vom Betreiber des Programms

– zum Zeitpunkt sofort –

gekündigt wurde.

Dabei haben wir zum Ankurbeln der Weihnachtsumsätze erst vor drei Tagen ein ESPRIT Pop-Under platziert und in der Zwischenzeit etwas über 5.000 Besucher in den Shop gelotst. Bei EUR 15,- Affiliate-Umsatz ergibt dies einen TKP von drei Euro, der für ein Pop-Under zwar nicht berauschend, aber durchaus annehmbar ist.

Selbstverständlich habe ich ESPRIT gleich kontaktiert und warte nun auf ein Feedback zur Sperrung…

Zumal ein Pop-Under auch nicht gegen die Bedingungen des Programms verstößt:

Esprit bietet Ihnen eine Provision in Höhe von 5% für bestätigte Sales an.
Ab 16 Sales / Monat erhalten Sie Premiumkonditionen: 7% PPS auf bestätigte Sales.

Wir bitten um Verständnis, dass die Prämien erst dann angewiesen werden können, wenn der Sale bestätigt wurde. Dies kann bis zu acht Wochen in Anspruch nehmen. Die Sale-Vergütung (= „Pay per Sale“) wird nur auf bestätigte Sales gezahlt.

Um den Erfolg des Partnerprogramms langfristig zu gewährleisten arbeiten wir bevorzugt mit aktiven und engagierten Partnern zusammen. Als Richtlinie können Sie 5 Sales/Monat betrachten. Die Beurteilung über die Teilnahme am Partnerprogramm erfolgt quartalsweise.

Folgende Seiten sind von der Teilnahme am Partnerprogramm ausgeschlossen:

– AdRank <5
– „Under construction“ Seiten
– Seiten, die „Fehler …“ erzeugen
– Seiten ohne eigenen Inhalt (Doorwaypages)
– Automatische Redirect-Seiten
– Seiten, die keine Prüfung der Inhalte ermöglichen
– Websites, die in der URL die Begriffe „ESPRIT“ oder „edc“ (inkl. Möglicher
Falschschreibweisen) beinhalten

Ein Verstoß gegen diese Bedingungen zwingt uns zur sofortigen Kündigung des Partners.

Eine Weitergabe von Provisionen an den Endkunden in Form von Rabatten ist nicht gestattet, da Esprit als Markenartikler seine eigenen Preisempfehlungen nicht unterschreitet. Ebenso ist eine Veröffentlichung von Esprit Gutschein-Codes untersagt. Ein Verstoß gegen diese Richtlinien zwingt uns zur sofortigen Kündigung des Partners, darüber hinaus behält sich Esprit weitere rechtliche Schritte vor.

Die Schaltung von bezahlten Suchergebnissen unterliegt nochmals besonderen Bedingungen.

Erlaubt ist:
– Schaltung von AdWords (bzw. jedwede Form von bezahlten Suchergebnissen) mit mode-affinen Begriffen als Keyword
– Weiterleitung auf Ihre Partnerseite

Nicht erlaubt ist:
– Schaltung von AdWords (bzw. jedwede Form von bezahlten Suchergebnissen) mit den Begriffen „ESPRIT“ oder „edc“ (inkl. möglicher Falschschreibweisen) als Keyword
– Schaltung von AdWords (bzw. jedwede Form von bezahlten Suchergebnissen) mit den Begriffen „ESPRIT“ oder „edc“ (inkl. möglicher Falschschreibweisen) in der Domain
– Direkte Weiterleitung in den ESPRIT – Shop, egal mit welchem Begriff

Hat man kein Interesse mehr an der Generierung von Umsätzen? Ich bin gespannt…

Quelle.de – Irreführende Preisangaben in Onlineshops

Ich war positiv überrascht, als ich vor drei Wochen ein Babybett und eine Wickelkommode bei Quelle.de bestellte und diese knapp 130 Euro unter den Preisen eines anderen Online-Shops gelegen hat; außerdem gibt es derzeit noch einen Gutschein über 10% Rabatt beim Online-Möbelkauf, der uns weitere 40 Euro Nachlass bescherte.

Selbstverständlich habe ich nicht gezögert und brav meine gewünschten Artikel in den Warenkorb geworfen.

Beim Auswählen des Babybettes wurde uns eine „passende“ (Zitat Onlineshop) Dr. Lübbe Wirbelsäulenmatratze für das Kinderbett zum Preis von EUR 24,99 angeboten. Glücklicherweise ist uns vor der Auswahl in den Warenkorb aufgefallen, dass es sich um eine irreführende, verbraucherschädliche Angabe handelt. Für EUR 24,99 hätte ich definitiv eine falsche Größe geliefert bekommen.

Man beachte den Hinweis „Das passt dazu“ mit der Preisangabe EUR 24,99:

Doch wählt man die für das Bett RICHTIGE Größe aus, kostet sie sagenhafte EUR 109,99 :-(((

Ich habe mir die Mühe gemacht, den Quelle-Kundendienst einmal per Mail mit den Screenshots zu konfrontieren, da diese irreführende Preisangabe in meinen Augen ein Verstoß gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) darstellt.

§3 Verbot unlauteren Wettbewerbs
Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig.

Genauer definiert wird die „Beeinträchtigung“ zwei Paragraphen weiter:

§ 5 Irreführende Werbung
(1) Unlauter im Sinne von § 3 handelt, wer irreführend wirbt.
(2) Bei der Beurteilung der Frage, ob eine Werbung irreführend ist, sind alle ihre Bestandteile zu berücksichtigen, insbesondere in ihr enthaltene Angaben über (…) den Anlass des Verkaufs und den Preis oder die Art und Weise, in der er berechnet wird, und die Bedingungen, unter denen die Waren geliefert oder die Dienstleistungen erbracht werden.

Ich bin gespannt, ob Quelle so kulant ist, den Fehler zuzugeben und zu den Angaben zu stehen oder nicht – selbstverständlich berichte ich darüber, sobald ich ein Feedback habe 🙂