Qype – wie spricht man das bloß aus?!

Da ein Großteil der richtig schönen generischen Domainnamen (suchmaschine.de, klingeltoene.de, versteigerung.de) bereits vergeben ist, sind immer mehr Seitenbetreiber dazu übergegangen, Phantasieworte zu Marken aufzubauen: Yahoo, Alando, Jamba, Verivox, Jasni, Dooyoo.

Nicht immer ist es dabei möglich, den Namen richtig auszusprechen – so wie es sich die Gründer von XING (gesprochen: „Sing“) oder 10pm (gesprochen: „ten pee emm“).

Die Macher von „Kwaip“ haben nun einen Spot erstellt, welcher der breiten Masse die Aussprache ihrer Domain erklärt…

http://www.youtube.com/watch?v=jUWKo8mJ7t8

Kühlschrank-Voyeurismus

Es gibt in meinen Augen zwei Dinge in einem Haushalt, die mehr über die Bewohner aussagen, als andere Sachen: Der Kühlschrank und der Badezimmerschrank.

Das Team von fridgewatcher.com scheint eben dieser Auffassung zu sein und hat damit angefangen, Kühlschrankbilder aus der ganzen Welt online zu stellen. Wer sich an diesem Projekt beteiligen möchte, kann hier seine Bilder einsenden.

„Elendiger Drecksgrieche“

Auch wenn ich ein paar Tage recht still war, bin ich nicht völlig verstummt und auch nicht in den Winterschlaf verfallen 😉 Es ist nur so, dass ich derzeit recht viel mit unserem Jahresabschluss zu tun habe und gleichzeitig die wichtigen Projekte nicht vergessen darf: openPeople & meine Frau 😉

Auch wenn meine Darüber-möchte-ich-demnächst-was-schreiben-Liste aus allen Nähten platzt, habe ich heute, nach einem arbeitsreichen Samstag, nicht das Bedürfnis, mich über Web 2.0, Spam-Mails oder sonstige hintergründige Themen auszuschütten. Stattdessen möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich einmal offiziell bei Andosch zu beschweren, der sich seit MONATEN weigert, an unserem wöchentlichen Stammtisch teilzunehmen, nur weil wir Woche für Woche beim gleichen Griechen essen gehen.

Auch wenn wir keine Bauern sind, die „nichts fressen, was sie nicht kennen“, schmeckt es uns dort so gut, dass wir auf die Abwechslung ständig wechselnder Locations gerne verzichten können: Hier wissen wir, was wir bekommen, dass der Salat frisch ist und die typischen Grillteller von bester Qualität sind; genauso wie der freundliche Service von Wirt Themis & Team.

Letzte Woche waren wir im Übrigen bei einem Spanier „um die Ecke“, weil Philipp die Tapas in höchsten Tönen gelobt hat. Leider haben die Wartezeit von über einer Stunde sowie ein mittelprächtiges Essen uns nicht wirklich zum Wiederkommen animiert – da freue ich mich doch auf den nächsten Sparta-Teller. Yia Mas!

Die McDonalds Weltreise

Bei unserem letzten Besuch in Schweden haben wir einen super leckeren Burger bei McDonalds genossen, aber leider kein Bild gemacht, was ich jetzt ins Blog stellen kann. Allerdings gibt es auch viele andere Länder, in denen es spannende Eigenarten gibt, die den lokalen Gegebenheiten angepasst sind.

Israel
In Israel gibt es drei koschere McDonalds Restaurants, die weder Cheeseburger noch andere Milch gemischte Produkte servieren. Der jüdische Glaube verbietet nämlich das Servieren des „Kindes (Kuh/Rind) in der Muttermilch (Käse)“.

Vereinigte Arabische Emirate

Hier gibt es den McArabia, ein arabisch gewürztes Falafelbrot, was mit Hühnchen bzw. Kofta gefüllt ist.

Indien
Da es in Indien keinen Cheeseburger gibt, Hindus dürfen nämlich kein Rind essen, isst man den leckeren Maharaja Mac mit Lamm oder Huhn. Außerdem gibt es eine vegetarische Alternative – den McAloo Tikki.

Uruguay
In Uruguay gibt es den McHuevo, einen Hamburger, der zusätzlich mit einem pochierten Ei belegt ist.

Norwegen
Dass Norweger gerne Fisch essen, wissen wir alle, aber dass es dort den McLaks gibt, ein leckeres Sandwich mit Lachs und Dillsoße, ist sicherlich vielen neu…

Island
In Island gibt es nicht nur den Big McFeast (ohne Gurkenscheiben) sondern auch ein kühles Pils zum Essen – lecker!

Canada
In einigen Teilen Kanadas gibt es den McLobster (McHomard), mit Hummerstückchen. Mmmmhhh…

Chile
Statt Ketchup und Majo kann man in Chile ein Avocado-Topping zu seinem Burger wählen.

Costa Rica
Wer hätte es gedacht, in Costa Rica gibt es Gallo Pinto, eine Mischung aus Reis und Bohnen.

Griechenland
Was wäre Griechenland ohne Pita und Fladen? Hier gibt es statt einem Hamburgerbrötchen den Greek Mac in einem Pita-Brot.

Hong Kong
Hong Kong liebt Reis – und das nicht nur in der traditionellen Küche sondern auch statt Hamburgerbrötchen.

Japan
In Japan gibt es nicht nur den Ebi Filet-O (Shrimp Burger), sondern auch den Koroke Burger (Kartoffelbrei, Kohl und Katsu Soße), Ebi-Chiki (Shrimp Nuggets) und einen Milchshake mit Grünem Tee.