Ich bin ein spontaner Idealist…

Der spontane Idealist ist ein kreativer, lebhafter und aufgeschlossener Mensch. Er ist humorvoll und verfügt über eine ansteckende Lebensfreude. Seine Begeisterungsfähigkeit und sprühende Energie inspiriert andere Menschen und reißt sie mit. Er genießt es, mit anderen zusammen zu sein und hat oft ein geradezu unheimliches Gespür für deren Motivationen und Potenziale.Der spontane Idealist ist ein Meister der Kommunikation und ein sehr amüsanter und begabter Unterhalter. In seinem Umfeld sind Spaß und Abwechslung garantiert. Gelegentlich ist er im Umgang mit anderen allerdings etwas zu impulsiv und verletzt diese, ohne es wirklich zu wollen, durch seine direkte und manchmal auch kritische Art.

Mehr Infos über „mich“ findet ihr bei www.egoload.de 🙂

Egoload - Spontaner Idealist

Willkommen am Arsch der Welt, willkommen in Hoexter…

Unser Navigon sagte: „Bitte in 800 Metern rechts abbiegen.“ Komisch nur, dass sich nach 800 Metern zwar eine Straße nach rechts befand, dies aber eine Sackgasse war. So begann unsere Landstraßen Odyssee zur Weserberglandklinik, in der ich die nächsten drei Wochen von meinem Lehrbuch-Bandscheibenvorfall rehabilitiert werden soll…

Das Himmel auf der Hinfahrt war erdückend bewölkt und die tiefhängenden Wolken hatten vor uns zu erdrücken, zu zerquetschen, aufzusaugen und der Welt nie wieder zurückzugeben.

Angekommen in Hoexter erwartete uns keine Besserung des Wetters, so dass auch der bei Sonne bestimmt wunderbare Ausblick über die Stadt und das Weserbergland nicht für den von mir so verhassten Siebziger Jahre Chic der Klinik entschädigte: Braune Schränke, ockerfarbene Badezimmerfliesen und echt stylishe „radargeteuerte automatiktüren“ (Zitat Klinikhomepage).

Cooooooool – Radar 😉 Oder etwa doch Bewegungsmelder? Ich werde der Sache im Laufe der nächsten Tage mal auf den Grund gehen…

So, dann werde ich mich jetzt mal auf die Socken machen und dieses Madhouse etwas erforschen – habe ja bei der Aufnahme einen „Orientierungsplan“ bekommen, der mir zeigen soll, was ich wo finde…

PS: Allen jenen, denen bei der Navigation selbiges passiert, nehmt zwischen Weenzen und Duingen den neuen B240 Kreisel statt der von Navigon empfohlenen K428 😉

Pop Rocks – die neue Art zu blasen…

Ich konnte mir bei diesem Werbespot das Grinsen nicht verkneifen. Es gibt ja unterschiedliche Möglichkeiten, einen Mann „oral zu verwöhnen“ z.B. ganz ohne alles, mit Marzipan-Blasgel von Orion oder auch Ahoj-Brause, aber auf Pop Rocks (hier in Deutschland heißt es Magic Gum) wäre ich niemals gekommen…

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=eEHxJOxa5ew[/youtube]

 

 

Livin‘ in da Bronx…

Es mag sein, dass ich langsam aber sicher älter werde und mich an Dingen störe, die mich vor dem 30. Geburtstag überhaupt nicht gekümmert haben, aber müssen sich einige Nachbarn wie die Dreckschweine verhalten??!

In den letzten vier Wochen, die ich unfreiwillig im Krankenhaus verbracht habe, sind zwei Wohnungen in „meinem“ Haus neu bezogen worden und mindestens eine der neuen Parteien hat in meinen Augen noch nie etwas von Mülltrennung gehört (scheinen wohl aus dem „Osten“ zu kommen, da wurde denen ja alles vorgesetzt) und bereits letzte Woche ihre leeren Ikea-Kartons inklusive Styropor vor das Haus gelegt.

Da diese Mischkombi (selbstverständlich) weder von den Altpapermännern noch den Menschen, mit den „gelben Säcken“ (hihi…) mitgenommen wurde, starteten die „Müllschweine“ diese Woche einen neuen Versuch: Altpapier runter und Styropor danebenlegen…

Der Wind erledigte den Rest: Willkommen in der Bronx, ihr Schweine!