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	<title>rene.glembotzky.com &#187; Job &amp; Karriere</title>
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	<description>Ich kann auch bloggen ;-)</description>
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		<title>Gestalten Sie Ihren Tag produktiver</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 23:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job & Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Freiberufler, Unternehmer oder Arbeitnehmer, es wird immer schwieriger, die Aufgaben, die man sich vorgenommen oder aufgetragen bekommen hat, in der vorgegeben Arbeitszeit zu schaffen. Innovative Webdienste wie Xing, Facebook oder Linkedin bieten ein enormes Karrierepotential, verk&#252;rzen aber im Gegenzug die t&#228;gliche Zeit noch einmal um einen wesentlichen Faktor. Es ist allerdings m&#246;glich, trotz des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Freiberufler, Unternehmer oder Arbeitnehmer, es wird immer schwieriger, die Aufgaben, die man sich vorgenommen oder aufgetragen bekommen hat, in der vorgegeben Arbeitszeit zu schaffen. Innovative Webdienste wie Xing, Facebook oder Linkedin bieten ein enormes Karrierepotential, verk&#252;rzen aber im Gegenzug die t&#228;gliche Zeit noch einmal um einen wesentlichen Faktor.</p>
<p>Es ist allerdings m&#246;glich, trotz des notwendigen Zeitinvestments keine Einbu&#223;en in der Produktivit&#228;t zu haben.</p>
<p>Hier ein paar Tipps:</p>
<ul>
<li><strong>Planen Sie Social Networking fest in Ihren Tagesablauf ein</strong><br />
Lesen und Schreiben in Foren, sowie die Kontaktpflege &#252;ber Social Networking Sites gewinnen immer mehr an Bedeutung. Allerdings kann diese Art der Kommunikation schnell &#220;berhand nehmen und Ihre Zeitplanung durcheinanderbringen. Planen Sie daher ein festes Zeitfenster f&#252;r Networking ein und halten Sie sich daran. Dann kommen weder Ihre Kontakte zu kurz noch verschwenden Sie einen Teil Ihrer kostbaren Zeit.</li>
<li><strong>Besiegen Sie die Macht des Posteingangs</strong><br />
Viel zu viele Menschen versuchen, eine Email in &#8220;Echtzeit&#8221;, d.h. kurz nach deren Eintreffen zu beantworten, um ihren Kontakten das Gef&#252;hl zu geben, im Gegensatz zu den &#8220;anderen&#8221; &#252;berdurchschnittlich schnell zu sein. Diese Art der Beantwortung ist ein echter Produktivit&#228;tskiller, da in der Regel ein anderer Vorgang unterbrochen werden muss. Idealerweise sollte man Emails nicht kontinuierlich sondern zu drei Zeiten am Tag kontrollieren und beantworten: Morgens nach dem Eintreffen, Mittags nach der Pause und Abends vor dem Feierabend.</li>
<li><strong>Tiefpunkte effizient nutzen<br />
</strong>Jeder Mensch hat H&#246;he- und Tiefpunkte in seinem t&#228;glichen Biorhythmus. Meine liegen z.B. in den fr&#252;hen Morgenstunden und in der Halbzeit zwischen Mittagspause und Feierabend. Zu dieser Zeit kann man sich ideal &#8220;leichter Kost&#8221; wie z.B. dem Beantworten von Mails und der Kontaktpflege widmen, Telefonate f&#252;hren oder eine Unterhaltung mit Kollegen f&#252;hren.</li>
<li><strong>Greifen Sie in die Toolbox</strong><br />
Nutzen Sie die richtigen Werkzeuge, um flexibler als Ihre Mitbewerber zu sein, Google Apps ist z.B. eines der genialsten Tools, um weltweit auf Mails, Dokumente, Kalkulationen und Pr&#228;sentationen zuzugreifen.</li>
<li><strong>Planen Sie Ihren Tag</strong><br />
Wenn Sie sich am Vorabend eines Tages in die Rolle Ihrer Sekret&#228;rin versetzen und den kommenden Tag planen, werden sie staunen, wieviel Produktivit&#228;t Sie nach ein paar Wochen durch diese neue Art der Zeitplanung gewinnen. Planen Sie alle zu erledigenden Aufgaben, wichtige Telefonate und Meetings und tragen Sie diese in Ihren Online Kalender ein. Nicht vergessen: Gleichen Sie diesen vor Feierabend mit Ihrem PDA oder Smartphone ab. Auch wenn dieser neue Step des Selbstmanagements anfangs etwas ungewohnt ist, werden Sie sich wundern, wie Ihre Leistung dadurch gesteigert werden kann.</li>
</ul>
<p>Haben Sie weitere Tipps zum Thema Produktivit&#228;t und Arbeitsorganisation? Ich freue mich auf Ihren Beitrag in den Kommentaren&#8230;</p>
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		<title>Downsize auf die Core-Kompetenzen!</title>
		<link>http://rene.glembotzky.com/2007/07/07/downsize-auf-die-core-kompetenzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 11:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job & Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen hatten wir beim Fr&#252;hst&#252;ck eine lustige Unterhaltung &#252;ber Beraterdeutsch und die zunehmende Verwendung von Anglizismen im Alltag. Da auch ich in der &#8220;goldenen B&#246;rsenzeit&#8221; zu den eloquenten Phrasendreschern geh&#246;rte, haben wir mal evaluiert, ob ich an meinen n&#228;chsten Office Days mal einen Beitrag &#252;ber die besten Begriffe zum Mitreden bei den High Potentials [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen hatten wir beim Fr&#252;hst&#252;ck eine lustige Unterhaltung &#252;ber Beraterdeutsch und die zunehmende Verwendung von Anglizismen im Alltag.</p>
<p>Da auch ich in der &#8220;goldenen B&#246;rsenzeit&#8221; zu den eloquenten Phrasendreschern geh&#246;rte, haben wir mal <em>evaluiert</em>, ob ich an meinen n&#228;chsten <em>Office Days</em> mal einen Beitrag &#252;ber die besten Begriffe zum Mitreden bei den <em>High Potentials</em> schreiben soll.</p>
<p>Was ist Unterschied zwischen einer <em>Challenge</em> und einer <em>neuen Herausforderung</em>? Bin ich schwul, wenn ich zum <em>Summer Outing</em> gehe? Fragen &#252;ber Fragen, die bald beantwortet werden&#8230;</p>
<p><img src="http://rene.glembotzky.com/wp-content/uploads/2007/07/07072007000_beraterdeutsch.jpg" alt="07072007000_beraterdeutsch.jpg" /></p>
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		<title>Burn-Out, ein Leben in Hochgeschwindigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 20:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job & Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die zahlreichen Situationen, in denen wir uns voll und ganz konzentrieren m&#252;ssen, um mehrere Dinge gleichzeitig zu machen: W&#228;hrend einer Autofahrt telefonieren wir mit einem Kunden, warten ungeduldig darauf, dass auf unserem Blackberry eine Auftragsbest&#228;tigung eingeht und sind in Gedanken bereits beim in zwei Stunden startenden Meeting. In unserer Welt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die zahlreichen Situationen, in denen wir uns voll und ganz konzentrieren m&#252;ssen, um mehrere Dinge gleichzeitig zu machen: W&#228;hrend einer Autofahrt telefonieren wir mit einem Kunden, warten ungeduldig darauf, dass auf unserem Blackberry eine Auftragsbest&#228;tigung eingeht und sind in Gedanken bereits beim in zwei Stunden startenden Meeting.</p>
<p>In unserer Welt, die nicht zuletzt durch eine Perfektionierung unterschiedlicher Kan&#228;le der statischen und mobilen Kommunikation immer schneller wird, dreht sich der Mittelpunkt unseres Lebens um das Thema Arbeit. Selbst der wohlverdiente Feierabend verschwimmt mehr und mehr mit der Gesch&#228;ftszeit. Ob E-Mail, Fax, Blackberry oder Handy &#8211; wir sind immer und &#252;berall erreichbar. St&#228;ndig begleitet von der Angst, etwas verpassen zu k&#246;nnen oder nicht die Leistung zu erbringen, die uns von den Kollegen unterscheidbar macht.</p>
<p>Kein Wunder, denn die Schlagzeilen der Medien sind gepr&#228;gt von Modew&#246;rtern wie <a href="http://www.sozialleistungen.info/news/15.06.2007-jedes-vierte-kind-auf-hartz-iv-angewiesen/">Hartz IV</a>, <a href="http://zappi.wordpress.com/2007/01/27/arbeitsplatzkiller-ein-euro-job/">Ein-Euro-Jobs</a>, <a href="http://inka.glembotzky.com/2007/06/15/ich-argere-mich/">Standortverlagerungen</a>, <a href="http://butterfliegen.blogplatz.de/post/kritisch/2007/01/06/banq-oder-als-ich-noch-bei-siemens-mobile-in-kamp-lintfort-arbeitete...">Streichung von Mitarbeiterkapazit&#228;ten</a>, <a href="http://wf12007.blogspot.com/2007/05/vor-und-nachteile-der-globalisierung.html">Globalisierung</a> und <a href="http://gloegg.blogspot.com/2007/06/insolvenz-macht-pleite.html">Insolvenzen</a>. Da auch eine solide Ausbildung und ein perfekter Lebenslauf kein Garant f&#252;r eine Stelle sind, leben wir in der st&#228;ndigen Angst, morgen auf der Stra&#223;e sitzen und unseren Lebensstandard durch ein gek&#252;rztes Budget nicht mehr halten zu k&#246;nnen. Dadurch w&#228;re auch automatisch der hart erarbeitete gesellschaftliche Rang verloren.</p>
<p>Die Welt ist zusammengeschrumpft: Dank digitaler Kommunikation, neuer Infrastrukturen in den Bereichen Transport und Automation, Mehrsprachigkeit und angeborenem Flexibilit&#228;tsinstinkt ist China nur noch einen Steinwurf entfernt. Der Riese erwacht und Millionen und Abermillionen von Arbeitern warten nur darauf, f&#252;r die Welt zu produzieren. Im Reich der Mitte werden inzwischen mehr hochbegabte Kinder pro Jahr geboren als es in den USA &#252;berhaupt gibt.</p>
<p>Zwar ist es unwahrscheinlich, dass diese irgendwann undere inl&#228;ndischen Managerposten &#252;bernehmen, aber all diese vielen kleinen Faktoren tragen dazu bei, dass unser Leben in Hochgeschwindigkeit stattfindet. In einigen Berufskreisen ist es sogar fast ein Kompliment an Burnout zu leiden, denn es best&#228;tigt, dass man die Leistung erbringt, die man erbringen sollte.</p>
<p>Dabei ist Burnout ist sp&#228;testens seit dem Tag kein Grund zur Rechfertigung von &#220;berstunden und Dienstreisen mehr, seitdem es im <a href="http://sozialeangst.net/?p=14">IDC-10</a>, einer internationalen Klassifizierung aller Erkrankungen zu finden ist. Unter dem Schl&#252;ssel <a href="http://broderbund.blogspot.com/2006/08/z730-und-volxwiki.html">Z73.0</a> sind die Symptome erfasst, die uns das Leben zur H&#246;lle machen.</p>
<p>Wenn der Beruf zum Mittelpunkt des Lebens wird, langsam aber best&#228;ndig soziale Kontakte einschlafen, weil man keine Schnittmenge der freien Zeit der Terminkalender findet und sich das Gef&#252;hl einschleicht, weniger Anerkennung f&#252;r seine Erfolge zu erhalten, dann ist man auf dem besten Weg zum Burnout.</p>
<p>Das Sahneh&#228;ubchen ist lt. Definition die Entwicklung einer Abneigungen gegen diejenigen, um die man sich eigentlich k&#252;mmern sollte: Kunden, Mitarbeiter oder Lieferanten &#8211; ein Teufelskreis. Kein Wuder, dass Kokain l&#228;ngst zur Managerdroge avanciert ist und diejenigen unter den F&#252;hrungskr&#228;ften bei Laune h&#228;lt, denen Psychofarmaka nicht mehr helfen.</p>
<p>Laut Angabe der Krankenkassen hat sich die Zahl an <a href="http://blog.betriebsrat.de/wordpress/?p=84">Krankschreibungen</a> aufgrund psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.</p>
<p>Den einzigen Schutz bietet <a href="http://blogshox.net/1589/entschleunigung-des-alltags">Entschleunigung</a>: Die Findung einer ausgewogenen Work-Life Balance, das Runterschalten in den f&#252;nften Gang, der Aufbau neuer Energie und ein <a href="http://fired-i.blogspot.com/2007/05/arbeitsunkultur-und-burn-out.html">ausgewogenes</a> Privatleben mit der Pflege von Freundschaften, famili&#228;ren Kontakten und dem Abbau von Stress&#8230;</p>
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