Home is where the heart is…
Heute Morgen habe ich mich dazu entschlossen, die Reha-Maßnahme ambulant fortzusetzen und mit Frau Pabst aus der Schadenabteilung der DKV alles besprochen.
Ich muss zugeben, dass ich selten mit einer so netten Mitarbeiterin einer Versicherung gesprochen habe. Üblicherweise gerät man beim Anruf seines Versicherers in ein Callcenter, wo angelernte Mitarbeiter zwar allgemeine Auskünfte geben, aber keine Entscheidungen treffen dürfen. Insofern rechne ich der DKV diesen direkten und unkomplizierten Kontakt zum direkten Bearbeiter sehr hoch an und freue mich darüber, dass vor sieben Jahren meine Wahl auf für diese Gesellschaft gefallen ist.
Am frühen Nachmittag ging es die “Jökelstrecke” über die sieben Berge (vorbei an den sieben Zwergen) im Auto des “Vattis” zurück ‘gen Heimat. Und je näher wir an Hannover kamen, desto besser wurden Wetter und Genesung

Den Ort der “zukünftigen Heilung” habe ich mir auch schon ausgesucht: Mit der Praxis für Physiotherapie Dintner-Wagner (Große Düwelstraße) habe ich in der Zeit zwischen Akutkrankenhaus und Reha extrem gute Erfahrungen gemacht und halte das Team für kompetent und zuverlässig.
Ab Montag liegt es an meiner Therapeutin Frau Strohmayer, mir den letzten Feinschliff zu verpassen…

Mama, jetzt wird abgerechnet!

Liebe Mama,
was ich Dir schon immer mal sagen wollte: Ich habe es gehasst, wenn Du den “Birnen, Bohnen & Speck Eintopf” gemacht hast. Der war fast so scheiße wie Rosenkohl oder Dein Pflaumenkuchen, bei dem Du die Hefe vergessen hast.
Jetzt ist es raus… Tut mir leid… Aber keine Sorge, der Rest war immer klasse!!!
Freue mich auf die nächste Einladung zum Essen
Wir werden Eltern :-)
Coool – der Arzt hat bestätigt, dass “wir” seit 5 Wochen und 2 Tagen schwanger sind (zumindest rechnerisch). Genauer nachgerechnet sind wir es mit großer Wahrscheinlichkeit seit dem 28. April 2007, weil ich seit dem 29. April mein Bewegungs-Handicap hatte und die Zeit seit dem 2. Mai im Krankenhaus verbracht habe.
Auch wenn wir noch sechs Wochen bangen müssen, eine Fehlgeburt zu haben und man eigentlich (wohlbemerkt eigentlich) bis zum Ablauf der Risikofrist nicht darüber reden sollte, haben wir uns dazu entschlossen, diese Top-Ereignis zwar online zu stellen, aber bis dahin nicht jedem zu erzählen. Wer online ist und sich für dieses Blog interessiert, hat somit einen kleinen Informations-Vorsprung im Gegensatz zum Rest unserer Freunde…
In zwei Wochen ist der nächste Kontrolltermin – hoffen wir mal, dass bis dahin alles in Ordnung bleibt

Schatz, ich hab da was im Urin…
Es grenzt fast an die “unbefleckte Empfängnis”: Kaum bin ich mal drei Wochen im Krankenhaus, ist meine liebe Frau vermeindlich schwanger. Gerade mal zwei Tage überfällig hat sie direkt hintereinander zwei Tests gemacht. Einen positiven am gestrigen Abend mit dem “Tagesurin” und einen heute Morgen mit dem beüchtigten “Mittelstrahl” des Morgenurins; beide waren positiv.
Da es bei Google leider keine Informationen darüber gibt, nach was für einem Zeitraum das Schwangerschaftshormon HCG (Gelbkörperhormon) im Körper nicht mehr nachweisbar ist und wir nicht mit Sicherheit sagen können, dass es sich um “Reste” unserer Fehlgeburt aus dem Februar handelt, geht sie am Montag gleich zum Arzt ihres Vertrauens, um mal nachschauen zu lassen…
