Willkommen im Leben: Parker Cedric Glembotzky
Vor etwas mehr als einem Monat, am 25. Januar 2008, sind Inka & ich Eltern geworden und können uns derzeit damit rühmen, den jüngsten Stammhalter der Glembotzkys weltweit zu beherbergen
Parker
Origin: Old English
Meaning: Keeper of the park. An occupational surname. Has steadily risen in popularity since the 1970s.
Variations: Parry Porter
Famous Parkers: Parker Posey (actress), Tony Parker (basketball player), Charlie “Bird”Parker (jazz saxophonist), Peter Parker (”Spiderman” character), Trey Parker (actor), Parker Stevenson (actor)
Quelle: www.parents.com
Herzlichen Glückwunsch!
Der Legostein wird heute 50 Jahre alt
Alles Gute und weiterhin viel Erfolg in den nächsten 50 Jahren!
Richtfest bei meinem Cousin
Mein Cousin Andreas hat pünktlich zum Beginn seines Hausbaus in Egestorf am Deister damit angefangenm den Baufortschritt regelmäßig in einem Foto-Blog zu dokumentieren. Gestern war nach nicht einmal zwei Monaten Bauzeit Richtfest.
Wer mag, kann sich ja mal reinklicken - http://hausbau.familie-nikolai.de
Organspende - eine schwere aber sinnvolle Entscheidung
Bei uns standen in den letzten Wochen mehrfach von Seiten der Eltern die Themen Patientenverfügung, Todesfall und Erbschaft zur Diskussion, so dass ich mir Gedanken über das Thema Organspende gemacht und etwas zu den Details recherchiert habe.
Hier das Wichtigste in Kürze:
- Jeder Mensch, der keine HIV Infetion oder bösartige Tumore hat kann Organe spenden.
- Spendbare Organe: Nieren, Leber, Herz, Lunge, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm, Hornhaut der Augen, Herzklappen, Teile der Blutgefäße (Adern) und der Haut, Gehörknöchelchen und Hirnhaut.
- Zur Organspende kommt es erst nach dem Hirntod. Das bedeutet, dass alle Teile des Gehirns in ihrer Substanz zerstört sind und z.B. auch keine eigenständige Atmung mehr möglich ist.
- Die Entscheidung, dass der Tod eingetreten ist, treffen immer zwei Ärzte, die unabhängig voneinander untersuchen und das Ergebnis dokumentieren müssen.
- Es kann differenziert zwischen Hirntod und Koma unterschieden werden. So wird sichergestellt, dass keim Komapatient “geopfert” wird.
- Operationen nach dem Hirntod werden wir bei lebenden Patienten durchgeführt, d.h. die Bedingungen bleiben die selben. Es findet also keine “Leichenfledderei” statt.
- Jeder Mensch kann frei entscheiden, ob und was er spenden möchte.
Klingt dem Grunde nach sinnvoll, denn ich möchte im “Fall der Fälle” auch ein Spenderorgan erhalten und nicht jahrelang darauf warten. Also habe ich mich dazu entschlossen, alle Organe unterhalb des Kopfes im Falle des Hirntods zu spenden. Mal sehen, wer aus unserem Freundes- und Bekanntenkreis demnächst noch nachzieht und sich einen Organspendeausweis zulegt…

Ersatzteillager des Lebens. Heute: Der Penis
Hier sehen wir das Ergebnis der erfolgreichen Penis-Transplantation meines Vaters. Toll, ne?

Home is where the heart is…
Heute Morgen habe ich mich dazu entschlossen, die Reha-Maßnahme ambulant fortzusetzen und mit Frau Pabst aus der Schadenabteilung der DKV alles besprochen.
Ich muss zugeben, dass ich selten mit einer so netten Mitarbeiterin einer Versicherung gesprochen habe. Üblicherweise gerät man beim Anruf seines Versicherers in ein Callcenter, wo angelernte Mitarbeiter zwar allgemeine Auskünfte geben, aber keine Entscheidungen treffen dürfen. Insofern rechne ich der DKV diesen direkten und unkomplizierten Kontakt zum direkten Bearbeiter sehr hoch an und freue mich darüber, dass vor sieben Jahren meine Wahl auf für diese Gesellschaft gefallen ist.
Am frühen Nachmittag ging es die “Jökelstrecke” über die sieben Berge (vorbei an den sieben Zwergen) im Auto des “Vattis” zurück ‘gen Heimat. Und je näher wir an Hannover kamen, desto besser wurden Wetter und Genesung

Den Ort der “zukünftigen Heilung” habe ich mir auch schon ausgesucht: Mit der Praxis für Physiotherapie Dintner-Wagner (Große Düwelstraße) habe ich in der Zeit zwischen Akutkrankenhaus und Reha extrem gute Erfahrungen gemacht und halte das Team für kompetent und zuverlässig.
Ab Montag liegt es an meiner Therapeutin Frau Strohmayer, mir den letzten Feinschliff zu verpassen…

Mama, jetzt wird abgerechnet!

Liebe Mama,
was ich Dir schon immer mal sagen wollte: Ich habe es gehasst, wenn Du den “Birnen, Bohnen & Speck Eintopf” gemacht hast. Der war fast so scheiße wie Rosenkohl oder Dein Pflaumenkuchen, bei dem Du die Hefe vergessen hast.
Jetzt ist es raus… Tut mir leid… Aber keine Sorge, der Rest war immer klasse!!!
Freue mich auf die nächste Einladung zum Essen ![]()
Wir werden Eltern :-)
Coool - der Arzt hat bestätigt, dass “wir” seit 5 Wochen und 2 Tagen schwanger sind (zumindest rechnerisch). Genauer nachgerechnet sind wir es mit großer Wahrscheinlichkeit seit dem 28. April 2007, weil ich seit dem 29. April mein Bewegungs-Handicap hatte und die Zeit seit dem 2. Mai im Krankenhaus verbracht habe.
Auch wenn wir noch sechs Wochen bangen müssen, eine Fehlgeburt zu haben und man eigentlich (wohlbemerkt eigentlich) bis zum Ablauf der Risikofrist nicht darüber reden sollte, haben wir uns dazu entschlossen, diese Top-Ereignis zwar online zu stellen, aber bis dahin nicht jedem zu erzählen. Wer online ist und sich für dieses Blog interessiert, hat somit einen kleinen Informations-Vorsprung im Gegensatz zum Rest unserer Freunde…
In zwei Wochen ist der nächste Kontrolltermin - hoffen wir mal, dass bis dahin alles in Ordnung bleibt

Schatz, ich hab da was im Urin…
Es grenzt fast an die “unbefleckte Empfängnis”: Kaum bin ich mal drei Wochen im Krankenhaus, ist meine liebe Frau vermeindlich schwanger. Gerade mal zwei Tage überfällig hat sie direkt hintereinander zwei Tests gemacht. Einen positiven am gestrigen Abend mit dem “Tagesurin” und einen heute Morgen mit dem beüchtigten “Mittelstrahl” des Morgenurins; beide waren positiv.
Da es bei Google leider keine Informationen darüber gibt, nach was für einem Zeitraum das Schwangerschaftshormon HCG (Gelbkörperhormon) im Körper nicht mehr nachweisbar ist und wir nicht mit Sicherheit sagen können, dass es sich um “Reste” unserer Fehlgeburt aus dem Februar handelt, geht sie am Montag gleich zum Arzt ihres Vertrauens, um mal nachschauen zu lassen…



