Vollgekotzt auf dem Oktoberfest?

Es muss nicht immer der Alkohol sein, von dem einem schlecht wird: 108 Überschläge des Topflips in 3 Minuten dürften selbst den härtesten Gesundheitsfanatiker aus der Bahn werfen…

Lecker Frühstück

Wenn die Zeit morgens mal drängt, ist Coke mit Bacon der ideale Ersatz für ein ausgewogenes Frühstück…

rene glembotzky bei flickr

McDonalds Haupia Pie (Kokostaschen)

Ich hatte vor einigen Wochen über die regionalen Unterschiede im Angebot von McDonalds berichtet und habe von einem Leser die Info bekommen, dass man auf Hawaii den Haupia Pie als Nachtisch genießen kann.

Es handelt sich hier um die altbekannte Apfeltasche, die allerdings mit einer wohlschmeckenden Kokoscreme gefüllt ist.

Danke für den Tipp!

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Foto: 808talk

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Foto: pomai_05

Dies ist übrigens das erste McDonalds Restaurant auf Hawaii, was 1986 eröffnet wurde:
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Foto: pomai_05

Witzig: Jaiku.com - hier wird viel schöner rumgetwittert

Ich war nie wirklich begeistert von Diensten wie twitter.com, bei denen es darum geht, das, was man gerade macht, online zu stellen. Frei nach dem Motto “war gerade duschen”, “bin kacken” oder “mache gerade blau und liege in der Sonne” flattern im Sekundentakt Unmengen an Infos über das aktuelle Zeitgeschehen tausender und abertausender User aus der ganzen Welt ein; dazu noch verpackt in ein schlechtes Design…

Aber mal ehrlich: Eigentlich interessiert es niemanden, dass das DVD-Laufwerk von labmice defekt ist oder dass daphx3 Nachhilfe in Literatur bräuchte?!

Und doch habe ich heute jaiku.com genauer unter die Lupe genommen. Verpackt in ein wunderschönes Design machen auch hier die Menschen nichts anderes, als sich über das Zeitgeschehen auszutauschen, allerdings gibt es hier schon jede Menge cooler Anwendungen, die nur noch darauf warten, ausgepackt, installiert und genutzt zu werden - besonders die Unterstützung mobiler Geräte.

So kann man am Strand liegend nicht nur per Knopfdruck die zu Hause gebliebenen Kollegen ein wenig ärgern, nein: Man kann auch die aktuellen Updates seines Netzwerks einsehen: Herr Pfalzgraf war gerade Kaffee kochen, Herr Seidensticker hat einen neuen Kunden gewonnen und Herr Maske kommt mit Praktikantin Christina gerade aus der Besenkammer…

Mein Tipp: anschauen!

jaiku.com
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twitter.com
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Check out: typographia media, openpeople, rene glembotzky

Stöckchenweitwurf

Ich habe vor einigen Wochen ein “Stöckchen” von Philipp von Sassen zugeworfen bekommen, einem alten Freund aus Hannover, den es in der Zwischenzeit nach Berlin verschlagen hat.

Jeder Spieler, jede Spielerin beschreibt acht Dinge von sich: Irgendwelche, keine bestimmten. Wen das Stöckchen trifft, schreibt die Antworten mit den Regeln in sein Blog. Acht Personen/Blogs sollen das Stöckchen bekommen und weiterreichen. Bei den Betreffenden schreibt man einen entsprechenden Beitrag/Kommentar ins Blog.

Die Regeln:

Acht Dinge über Rene Glembotzky:

  1. Hannover: Nicht Metropole, nicht Provinz - sondern genau dazwischen. Das liebe ich…
  2. Wir bekommen im Januar ein Baby. Es wird ein Sohn! (pssst!)
  3. Ich gründe gerade ein neues Startup und habe schon einen “Dr. Ing.” einen “Dipl. Ing.” und einen “Dipl. Oek.” im Team.
  4. In meinem Büro stehen acht Ordner mit Menschen, die in der Vergangenheit verklagt werden wollten.
  5. Ich lese täglich “Vanity Fair” auf dem Klo.
  6. Obwohl ich kein Student bin, habe ich eine Nickpage im StudiVZ.
  7. 5 Jahre lang war ich Geschäftsführer von free-sms.de und habe unseren Benutzern zig Millionen SMS geschenkt.
  8. In meinen Billy-Regalen stehen über 200 gekaufte DVDs. Ich bin Stolz, keine einzige Raubkopie zu haben.

Viel Spaß beim Weiterwerfen des “Stöckchens” wünsche ich: Inka, Philipp Götzinger, Jens Kunath, Pixelsebi, Lisa Wichert, Andosch, Paulinepauline und Andreas Dittes

Wie kann man Lesben das Rauchen abgewöhnen?

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Ich mag schwarzen Humor…

Lust auf eine Bergtour???

Typischer Office-Fun für die Mittagspause ;-)

Jetzt Powerpoint downloaden: bergtour.pps

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Steuererleichterungen

Lassen Sie uns die möglichen Auswirkungen von Steuererleichterungen einmal in Worte fassen, die jeder verstehen kann.

Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen, und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag 100,00 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern, und das sah ungefähr so aus:

Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste 3 Euro.
Der Siebte 7 Euro.
Der Achte 12 Euro.
Der Neunte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.

Das ging eine ganze Zeit lang gut. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, indem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren.

“Weil Sie alle so gute Gäste sind”. Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für alle nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten, so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für die ersten Vier nichts, sie aßen weiter kostenlos. Wie sah es mit den restlichen sechs aus?

Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte? Die sechs stellen schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergeben. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann, das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam folgendes:
Der fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100 % Ersparnis).
Der Sechste zahlte 2 statt 3 Euro (33 % Ersparnis).
Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28 % Ersparnis).
Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25 % Ersparnis).
Der Neunte 14 statt 18 Euro (22 % Ersparnis).
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16 % Ersparnis).

Aber als sie vor der Wirtschaft noch einmal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal, wie sie dachten.

“Ich hab’ nur 1 Euros von den 20 Euro bekommen!” sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. “Aber er kriegt 10 Euro!” “Stimmt!”, rief der Fünfte. “Ich hab nur 1 Euro gespart und er spart zehnmal so viel wie ich!” “Wie wahr!”, rief der Siebte. “Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2 Euro? Alles kriegen mal wieder die Reichen!” “Moment mal”, riefen die ersten vier aus einem Munde. “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!” Und wie aus heiterem Himmel gingen die 9 gemeinsam gegen den Zehnten los und verprügelten ihn.

Am nächsten Tag tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu begleichen, stellen sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem: Die Menschen die hier die höchsten Steuern bezahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zuviel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen. In der Schweiz und in der Karibik gibt es schließlich auch ganz tolle Restaurants.

Ankündigung: Erfahrungen mit Congstar - Kundenservice & Co.

Die Diskussion zum Thema Kundenservice kommt mir übrigens sehr gelegen, da ich seit letzter Woche an einem Beitrag über den Low-Budget Provider “Congstar” arbeite, bei dem die Umstände genau anders sind:

Hier wird zwar auf Kundenseite mitgedacht, aber nicht auf der Anbieterseite.

Die voraussichtliche Fertigstellung ist Mittwoch kommender Woche, da wir noch auf eine Antwort der Pressestelle warten.

Übrigens: Nach Rücksprache mit Andreas Nikolai, meinem ehemaligen Mitgründer und -gesellschafter von free-sms.de, werden am wir am Wochenende einige Anfragen aus unserem Best-Of-Kundenservice Ordner hier ins Blog stellen. Dan können diejenigen, die noch nie mit dem Bereich Support zu tun hatten, sich endlich mal ein eigenes Urteil bilden, bevor sie “Tam Tam” machen…

Wahnsinn: Das Geschäft mit den Backlinks

Ich bin schon etwas überrascht:

Als ich mich heute um die vorbereitende Buchführung für den Juli gekümmert habe, ist mir aufgefallen, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von Links auf unseren Internetseiten im Laufe der letzten Monate stets gestiegen ist und inzwischen eine stattliche Höhe erreicht hat.

Nicht zuletzt tragen Unternehmen wie Linklift und Co. dazu bei, einen nicht unwesentlichen Teil unserer Fixkosten zu decken und all das nur, weil Webmaster gerne Links bei langjährigen Websites wie z.B. unserem vorübergehend eingestellten Portal www.10pm.de schalten, welches 5 Jahre lang zu den führenden Partymagazinen gehört hat.

Tausende an Backlinks tragen dazu bei, dass die Websites stabil und somit für die Linkvermarktung interessant blieben.

Selbstverständlich versuchen dementsprechend viele Gestalten und Bots z.B. in Blogs Kommentare zu posten, die auf ihr Viagra-Casino-Horror-Porno-Geldtransfer Projekt hinweisen, was den Blogsoftware-Anbieter Wordpress dazu gebracht hat, ein “nofollow” Attribut in die Kommentare einzubauen. Dies verhindert, dass Suchmaschinen die Homepages der kommentierenden Bots (aber auch ehrlichen Leser) indizieren und zu bewerten.

Wie gesagt: Auch die der kommentieren Leser und ich denke, dass diejenigen, die qualifizierte Kommentare in Blogs schreiben, auch ein Recht auf Verlinkung haben; zumal es den Blogger selbst nichts kostet. Und wer schon Erlöse mit Links generiert, sollte sich auch die Zeit nehmen, ein no-nofollow Plugin zu installieren und sich die Mühe machen, Kommentare freizugeben und Spam rauszulöschen…

PS: Ich freue mich immer über jede Art von Links und Kommentaren - egal ob positiv oder negativ. Allerdings habe ich noch keine PR-Taktik gefunden, die mir (ohne die Grenzen der Geschmacklosigkeit zu überschreiten) 67.116 Backlinks beschert - das entspricht nämlich der Anzahl Links, die heute auf StudiVZ.net verlinkt haben.

Eventuell sollte ich ein paar Nachhilfestunden bei Ehssan Dariani nehmen…

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