Meine Frau parkt besser als unser Nachbar ;-)
Ich bin immer wieder begeistert, wenn meine Frau unser Auto fährt und in den kleinsten Lücken parkt.
Heute z.B. hat sie mal wieder unter Beweis gestellt, dass sie es bei weitem besser kann als unser Nachbar, der mit seinem Polo statt sich in eine Lücke zu quetschen lieber den abgesenkten Eckbordstein nimmt, weil bei uns in der Straße wenige Menschen mit Kinderwagen oder Rollstühlen wohnen…

Bei dem Abstand hätte gerade noch einmal mit Ach und Krach ein Daumen zwischengepasst… Aber keine Sorge – sie hat vor dem Aussteigen noch etwas zurückgesetzt…
Die Schönheit der ewigen Ruhe…
Manche mögen es makaber finden, aber da sowohl das Wetter als auch die Stille bei unserem heutigen Besuch meiner Großeltern so wundervoll gewesen sind, haben wir noch einen kleinen Spaziergang über den Engesohder Friedhof gemacht.
Trotz meines Handycaps und des komischen langsamen Ganges war ich noch schneller als viele andere Besucher, die ihre verstorbenen Verwandten besuchten… Interessant ist, dass wir kurz vor Verlassen des Friedhofs in der “Promi-Ecke” gelandet sind, wo einige Persönlichkeiten aus Hannover ihre letzte Ruhe gefunden haben.



Herrmann Kästner

… und zu guter letzt noch eine ganz ganz schöne Grabstätte:
So oder so ähnlich stelle ich mir meine letzte Ruhestätte vor… Es ist sicherlich unbezahlbar und vor allem unerschwinglich, aber ein kleiner Platz, in dessen Mitte das Grabmahl steht mit zwei Bänken rechts und links, die eine Mini-Wiese einschließen. Wundervoll….

7mm Leben :-)
Wow – heute Morgen haben wir nochmal ein Ultraschall machen lassen, um eine Bestätigung zu erhalten, dass noch alles da ist, wo es sein sollte. Und siehe da: An einer Stelle bewegt sich schon ein kleiner Herzschlag. Wir haben 7mm Embryo
Nichts desto trotz besteht noch eine extrem hohe Chance, dass es “einfach aufhört zu wachsen”. So doof das jetzt klingt, aber meistens ist es so, dass es keine Erklärung für eine Fehlgeburt gibt. Dabei sind wir Menschen doch so darauf erpicht, immer für alles eine genaue Erklärung zu bekommen…

Vielen Dank übrigens an unseren Frauenarzt Carsten Buckermann für das regelmäßige Mailen der Ultraschallbilder..
Mein neuer Windschnitt vom “Würfelmaxe”
Zwischen Krankenhaus und Reha muss immer noch genügend Zeit für einen Haarschnitt sein: Also gehörte heute ein Abstecher zum Szene-Frisör Norman Buths zum Pflichtprogramm. Da Norman persönlich keine Zeit hatte, “verpflichtete” ich gleich unseren guten Freund David für die Kreation eines “schrägen Reha-Haarschnitts” und sprach ihn das erste mal auf die Bedeutung seines ausgefallenen Würfel-Tattoos auf dem Arm an.
Interessanterweise gibt es Menschen, die ihr Leben lang schon Würfel liebten: Selbst im Kindergarten hat der “Würfelmaxe” schon damit gespielt.
Schade, dass ich damals die Bedeutung der “vier Asse” noch nicht gekannt habe…

Livin’ in da Bronx…
Es mag sein, dass ich langsam aber sicher älter werde und mich an Dingen störe, die mich vor dem 30. Geburtstag überhaupt nicht gekümmert haben, aber müssen sich einige Nachbarn wie die Dreckschweine verhalten??!
In den letzten vier Wochen, die ich unfreiwillig im Krankenhaus verbracht habe, sind zwei Wohnungen in “meinem” Haus neu bezogen worden und mindestens eine der neuen Parteien hat in meinen Augen noch nie etwas von Mülltrennung gehört (scheinen wohl aus dem “Osten” zu kommen, da wurde denen ja alles vorgesetzt) und bereits letzte Woche ihre leeren Ikea-Kartons inklusive Styropor vor das Haus gelegt.
Da diese Mischkombi (selbstverständlich) weder von den Altpapermännern noch den Menschen, mit den “gelben Säcken” (hihi…) mitgenommen wurde, starteten die “Müllschweine” diese Woche einen neuen Versuch: Altpapier runter und Styropor danebenlegen…
Der Wind erledigte den Rest: Willkommen in der Bronx, ihr Schweine!
